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Ernährungsworkshop – Modul IV

Thema: Supplemente

− im Sport: wie wichtig ist die Ernährung, wie wichtig sind Supplemente?
− Was sind Supplemente?
− Chancen und Risiken
− Marketing vs. Wissenschaft
− Welchen Bezugsquellen kann man vertrauen
− Welche Supplemente sind wirkungsvoll (gutes Nutzen-Risiko-Profil)?
− Welche Supplemente sind wirkungslos? Welche sind gefährlich?
− Doping

Referentin: Lisa Totschnigg (Olympiazentrum)

Ernährungsworkshop – Modul II

Modul 2: Flüssigkeit/Sportgetränke
− Was sind Flüssigkeiten, wozu braucht der Körper Flüssigkeiten
− Flüssigkeiten im Sport, Bedeutung, Kontrolle
− Flüssigkeitsbedarf während dem Sport, Schweißrate
− Sportgetränke – Zusammensetzungen, Rezepte, Produkte im Vergleich

Referentin: Lisa Totschnigg (Olympiazentrum Innsbruck)

Einführung in die Sporternährung – Modul Basics

Einführung 1. Klasse – Modul Basics
− Bedeutung der Ernährung im Sport
− Energie, Energiebilanz
− Basics der (Sport)Ernährung, Empfehlungen und Umsetzungen
− Ausblick auf weitere Module/Themen

Referentin: Lisa Totschnigg (Olympiazentrum Innsbruck)

NADA – Anti Doping Evaluierungsinterview

Diese Evaluierung erfolgt mittels Fragebogen und dient der Verbesserung der NADA Anti-Doping Präventionskurse.

Findet im Turnsaal statt.

Einführung in die Sporternährung – Modul Basics

Einführung 1. Klasse – Modul Basics
− Bedeutung der Ernährung im Sport
− Energie, Energiebilanz
− Basics der (Sport)Ernährung, Empfehlungen und Umsetzungen
− Ausblick auf weitere Module/Themen

Referentin: Lisa Totschnigg (Olympiazentrum Innsbruck)

Sportpsychologie – Modul VIII

Modul 8: „Bewegungsabläufe verbessern durch mentales Training.“ – Mental unterstütztes Techniklernen

– Wie funktioniert Bewegungslernen? Welchen Anteil hat das Mentale?
– Visualisierungstechniken
– Verbomotorische Techniken
– Modelllernen
– Ideomotorisches Training
– Erlernen der Kompetenz, die Übungen selbst durchzuführen
– Umgang mit Feedback und stellen von Fragen im Lernprozess.

Referentin: Mag. Andrea Keplinger

Lawinentag

Lawinentag für die Klassen 5s/5s1. Alle Informationen dazu über Florian Mosbach (SportBORG)

Tag der offenen Tür – SportBORG

Tag der offenen Tür am SportBORG

Du bist Leistungssportler und willst auf’s SportBORG? Dann komm vorbei und informiere dich über alles was Schule und Sport betrifft!

Wir freuen uns auf dich!

Functional Movement Screen – SportBORG

Der Functional Movement Screen (FMS) wird mit allen Neuaufnahmen durchgeführt und ist ein Beweglichkeits- und Stabilitätstest, der von dem amerikanischen Physiotherapeuten und Fitnesscoach Gray Cook in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen in den 1990er Jahren entwickelt wurde. Dieser Test entstand aus Cooks jahrelanger Erfahrung in der Betreuung von orthopädisch-traumatologisch betroffenen Patienten und Sportlern.
Um den Test richtig durchzuführen (=Interpretation der Ausführung) und daraus dann die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist eine entsprechende Ausbildung mit Zertifizierung notwendig. Deshalb führen wir den Test mit den ausgebildeten Physiotherapeuten der Sportherapie Huber & Mair durch.

Folgende Tests werden durchgeführt:
1. Tiefe Kniebeuge (Deep Squat)
– symmetrische Beweglichkeit der Knie und Hüfte
– Mobilität der Schultern und Brustwirbelsäule

2. Hürdenschritt (Hurdle Step)
– Koordination, Mobilität und Stabilität der Knie und Hüfte

3. Gerader Ausfallschrittkniebeuge mit beiden Füßen (Inline Lunge)
– beidseitige Mobilität und Stabilität von Hüfte und Oberkörper

4. Schulter-Beweglichkeit (Shoulder Mobility):
– Bewegungsradius durch Innenrotation mit Adduktion bzw. Außenrotation mit Abduktion

5. Gestrecktes Beinanheben (Active Straight Leg Raise):
– Beweglichkeit der Muskeln an Hüften, Oberschenkeln und Waden

6. Rumpfstabilitäts-Liegestütz (Trunk Stability Push-up):
– Stabilität der Wirbelsäule und der Körpermitte

7. Rotations-Stabilitäts-Test (Rotational Stability):
– mehrdimensionale Stabilität des Rumpfes

Im Nachgang bekommen alle Sportler und Trainer eine Auswertung und Trainingsempfehlung. Diese kann ab Ende Oktober immer Dienstags und Donnerstags zum Individualtraining unter Anleitung geübt werden.

Functional Movement Screen – SportBORG

Der Functional Movement Screen (FMS) wird mit allen Neuaufnahmen durchgeführt und ist ein Beweglichkeits- und Stabilitätstest, der von dem amerikanischen Physiotherapeuten und Fitnesscoach Gray Cook in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen in den 1990er Jahren entwickelt wurde. Dieser Test entstand aus Cooks jahrelanger Erfahrung in der Betreuung von orthopädisch-traumatologisch betroffenen Patienten und Sportlern.
Um den Test richtig durchzuführen (=Interpretation der Ausführung) und daraus dann die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist eine entsprechende Ausbildung mit Zertifizierung notwendig. Deshalb führen wir den Test mit den ausgebildeten Physiotherapeuten der Sportherapie Huber & Mair durch.

Folgende Tests werden durchgeführt:
1. Tiefe Kniebeuge (Deep Squat)
– symmetrische Beweglichkeit der Knie und Hüfte
– Mobilität der Schultern und Brustwirbelsäule

2. Hürdenschritt (Hurdle Step)
– Koordination, Mobilität und Stabilität der Knie und Hüfte

3. Gerader Ausfallschrittkniebeuge mit beiden Füßen (Inline Lunge)
– beidseitige Mobilität und Stabilität von Hüfte und Oberkörper

4. Schulter-Beweglichkeit (Shoulder Mobility):
– Bewegungsradius durch Innenrotation mit Adduktion bzw. Außenrotation mit Abduktion

5. Gestrecktes Beinanheben (Active Straight Leg Raise):
– Beweglichkeit der Muskeln an Hüften, Oberschenkeln und Waden

6. Rumpfstabilitäts-Liegestütz (Trunk Stability Push-up):
– Stabilität der Wirbelsäule und der Körpermitte

7. Rotations-Stabilitäts-Test (Rotational Stability):
– mehrdimensionale Stabilität des Rumpfes

Im Nachgang bekommen alle Sportler und Trainer eine Auswertung und Trainingsempfehlung. Diese kann ab Ende Oktober immer Dienstags und Donnerstags zum Individualtraining unter Anleitung geübt werden.