Training

Kennenlerntage zum Start des neuen Schuljahres am SportBORG Innsbruck

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres standen für die neuen Schüler:innen des SportBORG Innsbruck die traditionellen Kennenlerntage auf dem Programm. Bereits in der ersten Schulwoche machten sich die jungen Nachwuchsathlet:innen auf den Weg, um abseits des Schulalltags gemeinsam einige erlebnisreiche Tage zu verbringen und als Klasse zusammenzuwachsen.

Die Klassen reisten am Mittwoch nach Sölden bzw. auf die Sattelbergalm, wo sie die kommenden drei Tage gemeinsam verbrachten. Bei abwechslungsreichen Wanderungen, spannenden Kennenlernspielen und verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten blieb ausreichend Zeit, sich gegenseitig besser kennenzulernen, erste Freundschaften zu schließen und sich über die bevorstehenden Herausforderungen im Schul- und Sportalltag auszutauschen.

Neben dem gegenseitigen Kennenlernen standen vor allem Teamgeist, Zusammenhalt und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Gerade für die neuen Schüler:innen sind die ersten Tage am SportBORG eine wichtige Gelegenheit, ihre neuen Klassenkolleg:innen kennenzulernen und als Gemeinschaft in das neue Schuljahr zu starten.

Begleitet wurden die Klassen von ihren Klassenvorständen, weiteren Lehrpersonen sowie der Ausbildungskoordinatorin des SportBORG Innsbruck Caroline Insam. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die neuen Athlet:innen einen möglichst reibungslosen und erfolgreichen Einstieg in ihren neuen Schul- und Trainingsalltag erleben konnten.

Wir heißen alle neuen Schüler:innen ganz herzlich am SportBORG Innsbruck und am NWKZ Tirol willkommen und wünschen euch für euren neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Erfolg und vor allem zahlreiche gemeinsame sportliche und schulische Erlebnisse!

Herzlich willkommen und viel Erfolg im Schuljahr 2026/27!

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Lukas Windischer holt seine erste internationale Medaille

Bei der World Climbing Series in Guiyang (CHN) gelingt dem SportBORG Schüler und seinem Speed-Relay-Partner Kevin Amon ein historischer Moment im österreichischen Klettersport. Als fünftbestes Team sind sie ins Finale eingezogen, kämpften sich die beiden Speed-Athleten bis ins kleine Finale vor und sicherten sich dort mit einer starken Zeit von 10,65 Sekunden (Österreichischer Rekord) Rang drei. Das bedeutete die erst 3. Medaille im Speed bei einem Weltcup für Österreich und die erste internationale Medaille für Lukas.

Bilder: KVÖ / @worldclimbing / @kazushigenakajima

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Lara Haselwanter und Annika Deubler holen bei der World Climbing Europe Youth Series in Imst jeweils den Sieg

Am Wochenende fanden die World Climbing Europe Youth Series in Imst statt. Unsere Schüler:innen stellten sich dort zahlreichen internationalen Athlet:innen gegenüber und konnten starke Leistungen erzielen.
Für das Highlight in den Speed-Bewerben sorgte Lara Haselwanter, welche in der U17 der Mädchen zu Gold kletterte.

„Haselwanter präsentierte sich bereits in der Qualifikation in Top-Form und erzielte dort die schnellste Zeit. Auch in der Finalphase ließ sie nichts anbrennen: Sowohl im Viertelfinale als auch im Halbfinale blieb sie unter der Acht-Sekunden-Marke. Im Finale setzte sie sich schließlich in 8,04 Sekunden klar gegen Elisabeth Kopp aus Deutschland durch, die nach 11,29 Sekunden das Ziel erreichte.“ (KVÖ)

Für die zweite Medaille an diesem Tag sorgte SportBORG Schülerin Antonia Mayr, welche sich nach einer tollen Leistung die Bronzemedaille sicherte.
Elias Unterberger qualifizierte sich bei den U19 Burschen für das Finale, musste sich im Achtelfinale aber leider ganz knapp geschlagen geben. Richard Jocksch und Simon Schmutzhard kletterten bei den U17 Burschen ebenfalls bis ins Achtelfinale, ehe dort für beide Endstation war.

Auch im Vorstieg zeigten die heimischen Athlet:innen auf. Hier bewies Annika Deubler ihre aktuell starke Form und krönte sich zur Siegerin in der U19 der Mädchen.
Einen weiteren Finalplatz gab es bei den Mädchen in der U17 durch Luisa Haid, welche  als Vierte das Podest nur knapp verpasste. Alexander Narr landete in der U19 der Burschen auf Rang 17.

Herzliche Gratulation an alle zu den gezeigten Leistungen!

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Laura Stigger wird Weltmeisterin im Cross Country Short Race

In Val Di Sole in Italien fanden vergangene Woche die Mountainbike-Weltmeisterschaften 2026 statt und diese endeten mit einer Gold- und einer Bronzemedaille sehr erfreulich für unsere ehemaligen Leistungssportschüler:innen.

Neben der Goldmedaille von Laura Stigger im Short Race der Elite-Frauen erkämpfte Tamara Wiedmann im E-MTB nach einer herausragenden Leistung die Bronzemedaille.
Am Schlusstag der WM gab es dann noch starken 8. Platz durch Laura Stigger im Olympischen Cross Country der Elite-Damen.

Mario Bair beendete seinen WM-Einsatz im Cross Country der Herren auf dem guten 40. Rang.

Herzliche Gratulation!

Bild: GEPA Pictures / Land Tirol

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Erfolgreicher Sommer für unsere Golfer:innen

Bei den Österreichischen Schüler & Jugend Matchplay Meisterschaften 2026, welche vergangenes Wochenende am top gepflegten Golfclub Gutenhof in Himberg bei Wien stattfanden, sorgten unter hochsommerlicher Hitze zahlreiche Duelle auf Augenhöhe für Spannung und Spektakel. SportBORG Schüler Eugen Kontrus vom GC Innsbruck-Igls, wusste bei dieser Meisterschaft zu überzeugen und erringt in der Altersklasse U16 nach einem heiß umkämpften Finale, das erst am zweiten Extraloch entschieden wurde, die Silbermedaille. Seine Schwester und ebenfalls SportBORG Schülerin Adele Kontrus erkämpfte sich bei den U16 Mädchen den sehr guten 8. Platz. 

Auch schon wenige Wochen zuvor konnten die beiden Golfer:innen vom GC Innsbruck-Igls bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften „Austrian Girls & Boys“ in Zell am See überzeugen. Eugen spielte am Finaltag der ÖM groß auf und glänzte mit einer 67 (-5). Am letzten Loch bewies er Nervenstärke und sicherte sich mit einem Birdie den Sieg und den Österreichischen Meistertitel. Adele spielte ebenfalls ein sehr starkes Turnier und wurde in der U16 Österreichische Vizemeisterin. 

Herzliche Gratulation!

Bilder: Tiroler Golfverband / Kontrus

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WM-Bronze für die Gruppe im Voltigieren

Vergangene Woche fanden die Weltmeisterschaften im Voltigieren in Aachen (GER) statt. Das NWKZ Tirol war dabei mit 5 StarterInnen wieder sehr stark vertreten. An den Start gingen unsere ehemaligen SchülerInnen Sophie Pittl, Leonie Koller, Eva Nagiller, Lena Bachbauer und Georg Gabl. 

Alle 4 konnten bei dieser Weltmeisterschaft absolut überzeugen. Während sich Sophie, Eva, Lena und Georg in der Gruppe die Bronzemedaille sicherten, voligierte Leonie in ihrem ersten Jahr bei den Seniorinnen zum sehr starken 7. Platz.

Wir gratulieren euch allen ganz herzlich zu den herausragenden Leistungen!

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Gender Traineeprogramm wird 2026 fortgeführt – Bewerbung ab jetzt möglich!

Mit dem Gender Traineeprogramm setzte das Sportministerium ab 2021 ein Zeichen, um Frauen im Sport eine starke Perspektive zu geben und sie nachhaltig als Trainerinnen, Managerinnen und Funktionärinnen im Sport zu positionieren. Nach einer Evaluierungsphase wurde das Programm nun weiterentwickelt und entsprechend angepasst.

Ab 2026-2028 wird das dreijährige Traineeprogramm als einzigartiges „Training on und off the Job“-Programm mit drei möglichen Ausbildungsschienen durchgeführt:

  1. Ausbildungsprogramm A – Nachwuchsleitungssporttraining (Sportwissenschafterin mit staatl. Trainerausbildung)
  2. Ausbildungsprogramm B – Sportmanagement
  3. Ausbildungsprogramm C – Talentecoaching (Sportwissenschafterin)

Der Schwerpunkt liegt 2026 auf dem Ausbildungsprogramm A (Trainerin in einer Sportart) in enger Zusammenarbeit mit den Bundes-Sportfachverbänden. Dabei sollen v.a. natürliche Abgänge genützt werden, um junge Frauen auf bestehenden Funktionen einzusetzen und so für gemischte Teams zu sorgen, die von Athlet:innen im österreichischen Sport auch gefordert werden.

Bewerbungsfrist für 2026 ist der 14. September 2026.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!

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Isabell Accardo & Moritz Schiegl erhalten 2026 den Sportacus der SportHAS

Isabell Accardo & Moritz Schiegl wurden mit dem Sportacus 2026 ausgezeichnet

Am Montag, den 29. Juni, wurde an der SportHAS Innsbruck erneut der begehrte „Sportacus“ verliehen. Die Auszeichnung wird alle 2 Jahre an jene Schülerin bzw. jenen Schüler vergeben, die oder der sowohl im sportlichen als auch im schulischen Bereich außergewöhnliche Leistungen erbracht hat und damit als Vorbild für die gesamte Schulgemeinschaft gilt.

Die feierliche Ehrung fand im Rahmen der Zeugnisvergabe der 4SP im Festsaal der HAK/HAS Innsbruck statt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Vertreterinnen und Vertreter des NWKZ Tirol nahmen an der Veranstaltung teil und sorgten für einen tollen Rahmen, um die Leistungen der letzten Jahre zu würdigen.

In diesem Jahr durften sich unser Rodel-Talent Moritz Schiegl (4SP) und Taekwondo-Ass Isabell Accardo (3SP) über die begehrte Auszeichnung freuen. Mit ihrem großen Einsatz, Disziplin und beeindruckenden Erfolgen im Sport sowie sehr guten schulischen Leistungen erfüllten beide die hohen Anforderungen für den Sportacus eindeutig.

Im Rahmen der Verleihung würdigte Ausbidungskoordinator Alois Rainer in seinen  Ansprachen den sportlichen Werdegang, die bemerkenswerten Erfolge und die Vorbildfunktion der beiden PreisträgerInnen innerhalb der Schule. Dabei wurden vor allem ihre Zielstrebigkeit, der Teamgeist und die Fähigkeit hervorgehoben, den Leistungssport und die Schule erfolgreich miteinander zu verbinden. Weiters wurde Moritz als Vorbild für die Zukunft hervorgehoben, denn er wird nun seine Berufsreifeprüfung über die KADA absolvieren und wurde im Nationalteam der Elite aufgenommen.

Ein besonderer Dank gilt auch hier der Area47, die auch heuer wieder den Sportacus mit großartigen Preisen unterstützt hat. Moritz & Isabell dürfen sich über Gutscheine für ein spannendes Erlebnis im Ötztal freuen.

Wir alle gratulieren euch ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und wünschen euch weiterhin viel Erfolg – sowohl im Sport als auch auf euren weiteren Wegen.

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Medaillenflut bei den Österreichischen Meisterschaften im Radsport

Vergangenes Wochenende standen zahlreiche Österreichischen Meisterschaften im Radsport am Programm.
Ausgetragen wurden die Bewerbe auf der Straße in Schwanenstadt, im Einzelzeitfahren im Weißenbachtal, im Downhill in Serfaus sowie im Mountainbike in der Nocksteinarena in Koppl.

Für Furore sorgte an diesem Wochenende vor allem Mountainbikerin Tamara Wiedmann, welche sich sowohl im Short Track der Frauen den Staatsmeistertitel sicherte, als auch die 28. Nockstein Trophy für sich entschied.
Bei beiden Rennen dicht gefolgt ist ihr ebenfalls eine ehemalige Schülerin – Sophia Knaubert. Sie sicherte sich Bronze im Short Track und Platz 2 bei der Nockstein Trophy.

Ebenfalls überzeugen konnte Mario Bair mit Platz 3 bei den Staatsmeisterschaften der Herren sowie der Goldmedaille bei der Nocksteintrophy.

Somit waren die Siege der 28. Nockstein Trophy voll und ganz in den Händen unserer Tiroler Sportler:innen.

Auch auf der Downhillstrecke gab es Grund zum jubeln für unsere jungen Talente. Denn die überhaupt schnellste Zeit des Tages erzielte dort Anton Zierl. Der junge SportBORG Schüler gewann die U17-Klasse der Männer eindeutig.

 

Auch bei den Meisterschaften auf der Straße zeigten unsere ehemaligen Schüler:innen herausragende Leistungen und erkämpften zahlreiche Medaillen. Allen voran überzeugte Marco Schrettl mit der Bronzemedaille bei den Männern, welche bei Temperaturen von bis zu 38 Grad ganze 170 Kilometer absolvierten.

Auch im Juniorenbereich ist mit unseren Nachwuchstalenten zu rechnen – Lorenz Ludwiczek gewann eindrucksvoll das Rennen der Junioren.

Bei den Einzelzeitmeisterschaten im Weißenbachtal konnte Tabea Huys gleich mehrfach überzeugen. Sie holte die Bronzemedaille bei den Staatsmeisterschaften der Frauen sowie Gold in der U23 Wertung.

Wir gratulieren allen Sportler:innen ganz herzlich zu den tollen Leistungen!

Bilder: GEPA Pictures / Land Tirol

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Neuer TLV-Rekord in der 4x100m Staffel

Am Wochenende wurden in Reutte die Tiroler Leichtathletik Meisterschaften der Altersklassen AK, Masters & U14 ausgetragen. Dort gingen auch zahlreiche Leistungssportschüler:innen an den Start und zeigten herausragende Leistungen.

Für das sportliche Highlight an diesem Wochenende sorgte die Frauenstaffel der TS Innsbruck, mit unseren Schülerinnen Sophie Strasser, Hanna Gasser und Rhia Schatzer (ehemalig), die über 4×100 m einen neuen TLV-Rekord aufstellte.

Aber auch auf der Sprintdistanz über 100m sah man bereits in den  Vorläufen starke Leistungen und es ließ sich ein spannendes Finale erwarten. Für die Überraschung der Vorläufe sorgte Hanna Gasser, die sich mit 12,12 s bei optimal zulässigem Rückenwind (+2,0 m/s) deutlich gegenüber ihrer bisherigen Bestleistung steigern konnte. Auch Deborah Achleitner nutzte die schnellen Bedingungen und verbesserte ihre persönliche Bestleistung auf starke 12,26 s. In der Endabrechnung bedeutete dies Silber für Hanna Gasser (12,14 s w) und Bronze für Amelie Kofler ( 12,31 s w).

Auch am zweiten Wettkampftag zeigte SportBORG Schülerin Amelie Kofler ihre starke Form. Über 200 m sprintete sie in 24,79 s souverän zum Titel und verpasste ihre persönliche Bestleistung nur hauchdünn. 
Ein weiteres Mal überzeugen konnte Deborah Achleitner mit 11,12 m (pB) im Dreisprung und sicherte sich damit auch die Goldmedaille.
Im Spperwurf zeigter Madeleine Huber groß auf und war mit 38,17 m die beste Athletin des Bewerbs

Bild: TLV / Udo Frizzi

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