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Medaillenflut bei den Österreichischen Meisterschaften im Radsport

Vergangenes Wochenende standen zahlreiche Österreichischen Meisterschaften im Radsport am Programm.
Ausgetragen wurden die Bewerbe auf der Straße in Schwanenstadt, im Einzelzeitfahren im Weißenbachtal, im Downhill in Serfaus sowie im Mountainbike in der Nocksteinarena in Koppl.

Für Furore sorgte an diesem Wochenende vor allem Mountainbikerin Tamara Wiedmann, welche sich sowohl im Short Track der Frauen den Staatsmeistertitel sicherte, als auch die 28. Nockstein Trophy für sich entschied.
Bei beiden Rennen dicht gefolgt ist ihr ebenfalls eine ehemalige Schülerin – Sophia Knaubert. Sie sicherte sich Bronze im Short Track und Platz 2 bei der Nockstein Trophy.

Ebenfalls überzeugen konnte Mario Bair mit Platz 3 bei den Staatsmeisterschaften der Herren sowie der Goldmedaille bei der Nocksteintrophy.

Somit waren die Siege der 28. Nockstein Trophy voll und ganz in den Händen unserer Tiroler Sportler:innen.

Auch auf der Downhillstrecke gab es Grund zum jubeln für unsere jungen Talente. Denn die überhaupt schnellste Zeit des Tages erzielte dort Anton Zierl. Der junge SportBORG Schüler gewann die U17-Klasse der Männer eindeutig.

 

Auch bei den Meisterschaften auf der Straße zeigten unsere ehemaligen Schüler:innen herausragende Leistungen und erkämpften zahlreiche Medaillen. Allen voran überzeugte Marco Schrettl mit der Bronzemedaille bei den Männern, welche bei Temperaturen von bis zu 38 Grad ganze 170 Kilometer absolvierten.

Auch im Juniorenbereich ist mit unseren Nachwuchstalenten zu rechnen – Lorenz Ludwiczek gewann eindrucksvoll das Rennen der Junioren.

Bei den Einzelzeitmeisterschaten im Weißenbachtal konnte Tabea Huys gleich mehrfach überzeugen. Sie holte die Bronzemedaille bei den Staatsmeisterschaften der Frauen sowie Gold in der U23 Wertung.

Wir gratulieren allen Sportler:innen ganz herzlich zu den tollen Leistungen!

Bilder: GEPA Pictures / Land Tirol

#improvetalents #damittalentesiegerwerden #nachwuchsleistungssporttirol

Neuer TLV-Rekord in der 4x100m Staffel

Am Wochenende wurden in Reutte die Tiroler Leichtathletik Meisterschaften der Altersklassen AK, Masters & U14 ausgetragen. Dort gingen auch zahlreiche Leistungssportschüler:innen an den Start und zeigten herausragende Leistungen.

Für das sportliche Highlight an diesem Wochenende sorgte die Frauenstaffel der TS Innsbruck, mit unseren Schülerinnen Sophie Strasser, Hanna Gasser und Rhia Schatzer (ehemalig), die über 4×100 m einen neuen TLV-Rekord aufstellte.

Aber auch auf der Sprintdistanz über 100m sah man bereits in den  Vorläufen starke Leistungen und es ließ sich ein spannendes Finale erwarten. Für die Überraschung der Vorläufe sorgte Hanna Gasser, die sich mit 12,12 s bei optimal zulässigem Rückenwind (+2,0 m/s) deutlich gegenüber ihrer bisherigen Bestleistung steigern konnte. Auch Deborah Achleitner nutzte die schnellen Bedingungen und verbesserte ihre persönliche Bestleistung auf starke 12,26 s. In der Endabrechnung bedeutete dies Silber für Hanna Gasser (12,14 s w) und Bronze für Amelie Kofler ( 12,31 s w).

Auch am zweiten Wettkampftag zeigte SportBORG Schülerin Amelie Kofler ihre starke Form. Über 200 m sprintete sie in 24,79 s souverän zum Titel und verpasste ihre persönliche Bestleistung nur hauchdünn. 
Ein weiteres Mal überzeugen konnte Deborah Achleitner mit 11,12 m (pB) im Dreisprung und sicherte sich damit auch die Goldmedaille.
Im Spperwurf zeigter Madeleine Huber groß auf und war mit 38,17 m die beste Athletin des Bewerbs

Bild: TLV / Udo Frizzi

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Jeannine Rosner, Paul Socher & Finn Neururer sind die Sportler:innen des Jahres am SportBORG Innsbruck

Eine wiederkehrende Feier des Sports und der Schulgemeinschaft …

Alle Schüler:innen der aktuellen Klassen des SportBORG Innsbruck versammelten sich am Mittwoch, den 24.06.2026, im Festsaal, um die erneut mit Spannung erwartete Sportler:innenwahl durchzuführen. Diese Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt und würdigt die herausragenden Leistungen unserer Sportler:innen, aber auch die besonderen Erfolge der Schüler:innen des SportBORG.

In diesem Jahr wurden fünf außergewöhnliche Athletinnen und vier Athleten für ihre sportlichen Erfolge der vergangenen Jahre nominiert. Die Sportler:innenwahl bot einmal mehr einen würdigen Rahmen, um Einsatz, Disziplin und Leidenschaft im Leistungssport zu feiern.

Besonders erfreulich war die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus dem Tiroler Sport- und Bildungssektor. Unter ihnen befanden sich die Ausbildungskoordinatorin des SportBORG Innsbruck, Vertreter:innen des Sportamts Innsbruck, der Bildungsdirektion, des ORF, der Tiroler Tageszeitung sowie weitere Gäste aus Politik, Sport und Medien. Ein besonderer Dank gilt auch unseren beiden Partnern – der Tiroler Tageszeitung und der AREA 47 –, die die Auszeichnung zum/zur Sportler:in des Jahres auch heuer wieder maßgeblich unterstützten.

Die Jury, bestehend aus Vertreter:innen der Schule, der Politik, der Medien sowie der Schüler:innen, hatte die anspruchsvolle Aufgabe, aus den insgesamt neun Nominierten den bzw. die Sportler:in des Jahres 2026 zu wählen.

Nominiert waren bei den Mädchen Clara Ludwiczek, Sophia Meraner, Rosa Zierl, Jeannine Rosner und Luisa Haid. Bei den Burschen standen Valentin Klaunzner, Christopher Weinzierl, Paul Socher und Finn Neururer zur Wahl.

Um der Jury die Entscheidung zu erleichtern, wurden alle Nominierten von einer bzw. einem Mitschüler:in auf der Bühne vorgestellt. In den Präsentationen wurden nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern auch der persönliche Weg, die Leidenschaft, das Engagement und das soziale Miteinander der Athlet:innen eindrucksvoll dargestellt.

Die Präsentationen waren hervorragend vorbereitet und zeigten eindrucksvoll den starken Zusammenhalt innerhalb der SportBORG-Familie. Sie machten deutlich, dass sportlicher Erfolg immer auch von gegenseitiger Unterstützung, Teamgeist und Freundschaft geprägt ist.

Im Anschluss an die Präsentationen folgte der Höhepunkt des Nachmittags: die Bekanntgabe der Gewinner:innen.

Die ersten Plätze gingen an Jeannine Rosner (Eisschnelllauf) sowie Paul Socher (Rodeln) und Finn Neururer (Ski Alpin). Paul und Finn durften sich über exakt gleich viele Stimmen freuen und teilten sich somit den ersten Platz in der Kategorie „Sportler des Jahres“. Über die zweiten Plätze durften sich Rosa Zierl (Downhill) und Christopher Weinzierl (Fußball) freuen. Die dritten Plätze belegten Luisa Haid (Klettern) und Valentin Klaunzner (Tennis).

Alle Nominierten erhielten als Anerkennung für ihre großartigen Leistungen Gutscheine der AREA 47, mit denen sie sich auf actionreiche Erlebnisse freuen dürfen. Die Preisverleihung wurde von der Ausbildungskoordinatorin des SportBORG, Caroline Insam, und unserem Sportkoordinator Benjamin Lachmann durchgeführt.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung der besten Schülerinnen und des besten Schülers des vergangenen Schuljahres. Ausbildungskoordinatorin Caroline Insam zeichnete jene SportBORG-Schüler:innen aus, die mit den besten Halbjahreszeugnissen des Schuljahres 2025/26 außergewöhnliche schulische Leistungen erbracht hatten. Geehrt wurden bei den Mädchen Agnes Gstrein und Sophie Strasser, bei den Burschen konnte sich Kai Schröcker über die Auszeichnung freuen. Auch diese 3 Schüler:innen durften sich über einen Gutschein der AREA 47 freuen.

Die Sportler:innenwahl 2026 war einmal mehr weit mehr als eine Ehrung sportlicher Erfolge. Sie zeigte eindrucksvoll, dass das SportBORG Innsbruck nicht nur für Spitzenleistungen im Sport steht, sondern ebenso für Gemeinschaft, gegenseitige Wertschätzung und Zusammenhalt. Genau diese Werte prägen unser Miteinander und bilden die Grundlage für nachhaltigen Erfolg – im Sport wie auch im Leben.

Wir gratulieren allen Nominierten und Gewinner:innen herzlich zu ihren großartigen Leistungen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg, Freude und Motivation auf ihrem sportlichen und persönlichen Weg.

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AUSSCHREIBUNG GENDER-TRAINEE-PROGRAMM 2.0

Mit dem Gender Traineeprogramm des Bundes setzt das Sportministerium ein starkes Zeichen, um junge Frauen im Sport eine Perspektive zu geben und sie nachhaltig im Sport zu positionieren. Dieses einzigartige „training on und off the job“-Programm ist eine gemeinsame Initiative von Bund und Ländern in Richtung Gleichstellung im Sport.

2021 haben die ersten Trainees bereits sehr motiviert mit ihrem Ausbildungsprogramm österreichweit begonnen und es im Jahr 2025 erfolgreich abschließen können. Ende des Jahres 2026 soll das Gender Trainee Programm des Sportministeriums mit einer 2. Auflage weitergeführt werden.

AUSSCHREIBUNG / ALLE INFOS KOMPAKT 

Das Sportministerium möchte besonders Spezialtrainerinnen unterstützen, die 3 Jahre das Gender Trainee Programm absolvieren, dabei von erfahrenen Trainer/innen in den Verbänden lernen und bestmöglich im Anschluss offene Trainer/innenstellen in den Verbänden weiter besetzen können.

Die Ausschreibung der 3 möglichen Ausbildungsschienen sind:
1. Sportwissenschafterin mit staatl. Trainerausbildung (A)
2. Sportmanagement (B)
3. Sportwissenschafterin/Talentecoach (C)

Bei Fragen steht Sportkoordinator Benjamin Lachmann (b.lachmann@nlst.at) gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns bereits jetzt auf eine neue Trainee bei uns im Team!