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Madlen Loss für YOG nachnominiert – damit 10 Athleten in Lausanne dabei

Nach der Verletzung von Rodlerin Selina Egle bei einem Trainingssturz wurde Madlen Loss nachnominiert. Die Vorarlbergerin war hier in St. Moritz als Vorläuferin vorgesehen und auch schon im Einsatz.

„Das sind natürlich gemischte Gefühle für mich“, erklärt die 16-jährige Bludenzerin. „Selina war so gut drauf, das mit ihrer Verletzung tut mir echt leid für sie. Dass ich jetzt plötzlich bei Olympischen Jugendspielen starten darf, hat mich natürlich extrem gefreut. Genau auf solche Events arbeitet man als Sportlerin hin.“

Madlen Loss besucht die Innsbrucker Sport-Handelsschule, ist seit 9 Jahren begeisterte Rodlerin und gehört zum Junioren-Kader des Österreichischen Rodelverbandes. „Ich habe auf dieser Bahn an die 50 Trainingsläufe absolviert. Ich werde es locker angehen, egal welche Platzierung am Ende herausschaut“, sagt Loss ganz cool.

Der Einzelbewerb der Mädchen findet am Freitag ab 8:30 Uhr statt.

Text/Bild: ÖOC

2 Mal Pech für SportBORG-Schülerinnen bei der YOG

 

Bei den aktuell stattfindenden Jugend Olympischen Spielen in Lausanne und St. Moritz hatten unser zwei Schülerinnen Selina Egle (Rodeln) und Emma Hofbauer (Eishockey) auf unterschiedlichste Art Pech.

Selina Egle, Schwester von Olympia Bronzemedaillengewinnerin Madeleine Egle, brach sich bei einem Trainingssturz auf der Bob- und Rodelbahn in St. Moritz den Mittelfußknochen und kann somit nicht im Einzel, Doppel und Mixed-Bewerb an den Start gehen. Auf diesem Weg wünschen wir Selina alles Gute und schnelle Genesung, denn die Gesundheit steht vor allem. Da ist es schön zu hören, dass Selina beim Tischfußballtunier im Olympischen Quartier der Rodler schon wieder voll mit dabei ist, auch wenn Selina sich aufgrund ihrer bisherigen Ergebnisse im Junioren-WC in diesem Jahr berechtigte Hoffnungen auf eine Medaille gemacht hatte!

Unser 2. Pechvogel Emma Hofbauer hat sich zum Glück nicht verletzt sondern hatte bei der Zusammenstellung der Eishockey-Teams in Lausanne etwas Pech gehabt. Die international zusammengestellten Teams wurden aufgrund eine „Spielfähigkeits-Tests“ zu einem Ranking zusammengefügt und dann in die Teams aufgeteilt. Dabei kam Emma als 7. beste Spielerin von 88 weltweit in eine eher schlechte Mannschaft und konnte mit ihrem Team nur ein Spiel gewinnen. Am Ende glänzt Emma aber mit 13 Toren und als erfolgreichste Torschützin. In den 34 erzielten Toren ihrer Mannschaft war Emma an 20 Toren beteiligt.

Wir wünschen beiden Sportlerinnen alles Gute – Enttäuschungen gehören dazu und machen für die Zukunft noch stärker. Bleibt dran Mädels – eure Zeit und Erfolge werden kommen…

Bilder: GEPA/ÖOC

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Sechster Platz für Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Youth Olympic Games

Eine starke Leistung bot der 17-jährige Innsbrucker Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Olympischen Spielen der Jugend von Lausanne. Er belegte in 37.58 Sekunden den sechsten Platz bei dem ersten, am St. Moritzer See ausgetragenen, Eisschnelllaufbewerb der Herren. Gold ging an den Japaner Yudai Yamamoto vor dem Spanier Nil Llop und dem Chinesen Zhiwen Xue.

„Der Start war gut, leider haben sich auf der Runde einige Fehler eingeschlichen“, kommentierte der junge Tiroler seinen Olympia-Einstand. 1.16 Sekunden fehlten ihm auf den Olympiasieger aus Japan, der mit 36.42 Sekunden einen schnellen Lauf am Natureis zeigte. Schon am Montag geht es für den Schüler des SportBorg Innsbruck weiter am Natursee in St. Moritz mit dem Bewerb über 1.500 Meter.

Ergebnisse Eisschnelllauf Youth Olympic Games in Lausanne:
500 Meter Herren:
1. Yudai Yamamoto (JPN) 36.42
2. Nil Llop (ESP) + 0.18
3. Zhiwen Yue (CHN) + 0.25
6. Ignaz Gschwentner (AUT) + 1.16

Text: Austrian Ice Racers
Bild: GEPA/ÖOC

Youth Olympic Games in Lausanne mit 9 Sportschülern

Bereits gestern fand die offizielle Eröffnungsfeier der 3. Youth Olympic Winter Games in Lausanne statt. Mit dabei sind auch 9 Sportschüler unserer Sportschulen SportBORG und SportHAS und deren Trainer aus den Sportarten Eishockey, Eisschnelllauf, Skeleton und Rodeln. Bei der Eröffnungsfeier durfte Selina Egle, Schwester von Madeleine Egle (2016 YOG Bronze in Lillehammer & 2018 OG Bronze mit dem Team in Pyonchang), sogar die österreichische Fahne tragen.

Bereits im Vorfeld fand die offizielle Einkleidung für alle Athleten statt, dabei war auch der ehemalige SportBORG-Schüler und 2-facher Olympiasieger Wolfgang Linger – der in einer Kick-Off-Veranstaltung die jungen Athleten wichtige Tipps mit auf den Weg gab. Somit wird die Vorfreude bei allen unendlich groß sein und ein Wahnsinns – Erlebnis in den nächsten Tagen für die Athleten anstehen.

Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen und bekommt direkt alle Infos zu unseren Athleten – hier der Zeitplan…

Unsere Athleten sind:

  • Emma Hofbauer, Eishockey/SportBORG
  • Ignaz Geschwentner, Eisschnelllauf/SportBORG
  • Barbara Allmaier, Rodeln/SportBORG
  • Selina Egle, Rodeln/SportBORG
  • Lara Kipp, Rodeln/SportBORG
  • Florian Tanzer, Rodeln/SportHAS
  • Sandro Mai, Skeleton/SportHAS
  • Victoria Steiner, Skeleton/SportBORG
  • Annia Unterscheider, Skeleton/SportBORG

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